später sind wir dann auf unserem weg durch die stadt am 'trädgårdsföreningen' vorbeigekommen. das ist ein weiterer großer park mitten in der stadt. darin zu finden sind ein großes restaurant mit konzertsaal, ein rosengarten, ein palmenhaus und ein nettes café, in welchem wir unsere schwedisch-kenntnisse beim kuchen-bestellen getestet haben und auch in etwa das bekamen, was wir wollten.
zum abschluss des sightseeing-programmes sind wir bötchen gefahren. das heißt, wir haben uns in ein kleines bötchen gesetzt und sind auf diesem bötchen über den bötchen-kanal durch stadt geschippert. das war wirklich interessant, weil man so die stadt mal aus einer ganz anderen perspektive sehen konnte. da konnte man dann auch erstmal sehen, wie hoch das wasser in den kanälen stand bzw. wie tief die brücken in göteborg gebaut wurden. wir dachten nämlich erst, es sei ein scherz, als unsere bötchen-führerin vor einer brücke meinte, wir sollen uns doch auf den boden setzen. angeblich sei diese nämlich so flach, dass wir kaum drunter durch passen würden. da haben wir noch in uns hineingelacht. als wir aber immer näher kamen, sahen wir dass das kein scherz war und platzierten uns dann dementsprechend tiefer.
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